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        <title>PALLAS Tagestipp</title>
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        <itunes:summary>Seit meiner Kindheit machte ich mir Gedanken über die Ungerechtigkeit in dem Spruch:
“Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird (auch noch) genommen, was er hat.”

Das kann doch wohl nicht wahr sein! Und dann wollte ich herausfinden, was damit gemeint sein kann, “wer WAS hat?” Und eines Tages vor gut 30 Jahren fiel es mir wie Schuppen von den Augen: “Wer die DANKBARKEIT hat, dem wird gegeben!”

Wenn Sie Schritt für Schritt herausfinden wollen, warum das so ist und wie Sie “Die Macht der Dankbarkeit” für sich nutzen können, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun, als bei diesem kostenlosen täglichen Gedankenanstoß (ca. 60 - 90 sek.) dabei zu sein. Ich durfte gemeinsam mit meiner Familie mein Leben seitdem in jeder HInsicht auf der Sonnenseite verbringen, und zwar an den schönsten Plätzen der Welt!

Herzlich willkommen bei “Die Macht der Dankbarkeit” mit Alfred Stielau-Pallas, Gründer der Pallas-Seminare (1977)</itunes:summary>

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        <description>Seit meiner Kindheit machte ich mir Gedanken über die Ungerechtigkeit in dem Spruch:
“Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird (auch noch) genommen, was er hat.”

Das kann doch wohl nicht wahr sein! Und dann wollte ich herausfinden, was damit gemeint sein kann, “wer WAS hat?” Und eines Tages vor gut 30 Jahren fiel es mir wie Schuppen von den Augen: “Wer die DANKBARKEIT hat, dem wird gegeben!”

Wenn Sie Schritt für Schritt herausfinden wollen, warum das so ist und wie Sie “Die Macht der Dankbarkeit” für sich nutzen können, dann brauchen Sie weiter nichts zu tun, als bei diesem kostenlosen täglichen Gedankenanstoß (ca. 60 - 90 sek.) dabei zu sein. Ich durfte gemeinsam mit meiner Familie mein Leben seitdem in jeder HInsicht auf der Sonnenseite verbringen, und zwar an den schönsten Plätzen der Welt!

Herzlich willkommen bei “Die Macht der Dankbarkeit” mit Alfred Stielau-Pallas, Gründer der Pallas-Seminare (1977)</description>
        
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        <copyright>&#0169; Alfred R. Stielau-Pallas 2026</copyright>
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            <title>11. Woche, Montag</title>
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Wenn ich mir vorstelle, dass ich mich mit allen anderen Menschen dieser Welt auf einer Reise befinde, auf der noch keiner angekommen ist und auf der jeder seinen eigenen Weg geht, dann will ich dankbar für den Fortschritt sein, den ich offensichtlich schon gemacht haben muss; denn ansonsten würde ich mich nicht mit dieser Thematik beschäftigen.
Ich will also nicht traurig über das sein, was ich noch nicht erreicht habe, sondern dankbar für das, was ich bereits erreicht habe.
Ich treffe die Entscheidung:
Jeder Fehler trägt dazu bei,
mich auf meiner Lebensreise weiterzubringen.
Deshalb bin ich dankbar, dass ich nur so weit Zugang
zu meinem Gewissen habe, dass mich meine Fehler nicht lähmen, sondern motivieren, weiter an mir zu arbeiten."

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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            <author>info@pallas-seminare.de</author>
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            <title>11. Woche, Dienstag</title>
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            <category>Musik</category>
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich ahne, dass ich mein Leben eines Tages selbstverantwortlich führen werde. Aber solange mich der Druck der vollen Selbsterkenntnis lähmen würde, ziehe ich es vor, nach wie vor auch anderen die Schuld zu geben, damit ich den Mut am Leben nicht verliere.
Ich bin also dankbar für die Möglichkeit, einen Selbstschutz benutzen zu dürfen - den Selbstschutz der Schuldzuweisung. Allerdings bin ich mir darüber auch im klaren, dass ich für diesen Selbstschutz bezahlen muss. Aus diesem Grund will ich mir vornehmen, immer seltener Schuld zu verteilen. Mein erster Schritt besteht also darin, mir dessen bewusst zu sein, dass ich Schuld als Selbstschutz einsetze und dass ich nur so tue, als hätte ein anderer schuld, damit mir die Lust am Leben nicht vergeht und damit ich nicht zu sehr unter Schuldgefühlen leide, wenn ich mir alles selbst vorwerfe. Ich will mir darüber hinaus gar nichts vorwerfen und auch selbst keine Schuldgefühle machen, wenn mich dies nur lähmen sollte. Wenn es in mir jedoch den Ansporn auslöst, mich zu ändern und zu meinem Vorteil zu verbessern, dann kann ich diese Schuldgefühle auch bei mir einsetzen. Schließlich ist es mein Ziel, eines Tages ohne diesen Selbstschutz auszukommen. Das heißt im Klartext, dass ich eines Tages in der Lage sein werde, volle Selbstverantwortung zu übernehmen.
Ich mache mir also klar:
Solange ich noch nicht sicher laufen kann, benutze ich lieber eine Gehhilfe."

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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            <author>info@pallas-seminare.de</author>
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            <title>11. Woche, Mittwoch</title>
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            <category>Musik</category>
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich will es immer mehr aufgeben, andere zu kritisieren. Stattdessen will ich deren Potential erkennen und ihnen helfen, dort anzukommen, wo sie sich am liebsten selbst sehen. Natürlich setzt dies voraus, dass sie es auch wollen. Deshalb will ich keinen in irgendeine Richtung drängen, noch will ich andere überzeugen, überreden oder manipulieren.
Ich habe erkannt, dass ich mir selbst im Weg gestanden habe, aber auch, dass es notwendig war, mich selbst auszubremsen, denn sonst hätte es leicht sein können, dass ich den Mut zum Leben oder zumindest die Freude am Leben verloren hätte. Ich will deshalb dankbar sein, dass meine Entwicklung im genau richtigen Tempo für mich vorangeschritten ist. Seitdem ich aber weiß, woran es gelegen hat, kann ich nun natürlich viel bewusster vorgehen und meine eigene Geschwindigkeit selbst bestimmen.
Ich erkenne heute also:
Je mehr Selbstverantwortung ich übernehme,
desto mehr Freiheit kommt in mein Leben."

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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            <author>info@pallas-seminare.de</author>
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        <item>
            <title>11. Woche, Donnerstag</title>
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            <category>Musik</category>
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ich bin bisher im Leben ganz gut mit meinen Einstellungen und Standpunkten klargekommen und will auch über Nacht nichts völlig auf den Kopf stellen, weil mich das viel zu sehr durcheinanderbringen würde. Aber ich sehe nun auch, dass ich einige Grenzen erreicht habe und vor allen Dingen immer wieder in ähnliche Situationen komme. Aus diesem Grund will ich meine Standpunkte nicht nur überprüfen, sondern endlich ändern!
Es kann im Leben nicht darum gehen, einen einmal eingenommenen Standpunkt nie wieder zu verlassen, sondern darum, die Welt und vor allen Dingen meine eigene innere Welt zu erforschen und zu erweitern.
Ich will mir deshalb jeden Tag ein paar Minuten Zeit dafür nehmen, in der Stille herauszufinden, womit ich mich bisher ausgebremst habe und mit welcher Einstellung ich in meiner Reifeentwicklung weiterkommen werde.
Ich frage mich also:
Welcher Standpunkt hat mich bisher festgehalten?
Welche Einstellung würde mich fördern?"

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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            <author>info@pallas-seminare.de</author>
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            <title>11. Woche, Freitag</title>
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            <category>Musik</category>
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Ab heute will ich offen dafür sein, mich weiterzuentwickeln, damit ich nicht nach Jahren erkennen muss, dass ich an etwas festgehalten habe, was längst nicht mehr zeitgemäß war.
Mein Leben und meine Umstände haben sich geändert und können nur dann Sicherheit für mich bedeuten, wenn auch ich mich ändere und den neuen Lebens-Umständen anpasse.
Nachdem Gewohnheit aber zur Trägheit wird, möchte ich ab heute wieder dynamischer werden.
Damit mein Leben weiterhin funktionieren kann, ist es also notwendig, dass ich mich dem öffne, was mich weiterbringt.
Ich bin dankbar, dass ich mit der Kritik an anderen ein Ventil und Selbstschutz hatte. Ich fühle mich nun aber stark genug, Schritt für Schritt darauf verzichten zu können.
Ich frage mich heute also:
Was will ich -
auf meinem Standpunkt stehenbleiben oder weiterkommen?" 

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Fri, 01 May 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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            <author>info@pallas-seminare.de</author>
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            <title>11. Woche, Samstag</title>
            <link>https://www.pallas.tips/audio/11_6_samstag.mp3</link>
            
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            <description>Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute zu sich sagen können:
"Der überraschendste Teil dieser Woche war für mich, dass wir uns sogar den Zugang zu unserem Gewissen selbst verschließen, nur damit wir nicht der vollen Wahrheit ins Gesicht sehen müssen.
Damit wurde mir auch klar, warum immer wieder von einem blendenden Licht gesprochen wird, sobald jemand nach seinem Tod seinem 'Schutzengel' oder welchem 'Lichtwesen' auch immer begegnet. Ich kann mir das jetzt richtig vorstellen, wie es sein muss, der vollen Wahrheit zu begegnen. Und es muss ein großer Unterschied sein, ob ich mein Leben stets lichtwärts oder im Dunklen verbracht habe. Ich fühle direkt, wie es einen Menschen treffen und schmerzen muss, wenn er ein dunkles Leben verbrachte und dann dem Licht ins Gesicht sehen muss und wie viel Freude es jemandem bereitet, wenn er erkennt, dass sich seine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit 'gelohnt' hat."

Tschüss bis morgen,

Alfred R. Stielau-Pallas
www.PALLAS-Seminare.de</description> 
            <pubDate>Sat, 02 May 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
          

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